Rugby ist gewaltpräventiv

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Schon 2007 stellten Studenten der Leibniz Universität Hannover mit ihren Professoren Dr. Gunter Pilz und Dr. Detlev Kuhlmann ihre Semesterergebnisse zur Untersuchung des Modellprojektes „Rugby geht zur Schule“ vor. Dabei wurde an 44 Schulen und unter Beteiligung von mehr als 3.700 Schülern und Lehrern untersucht, wie Rugby als Schulsport einzusetzen ist und welche Beobachtungen auf der Verhaltensebene dabei erfasst werden können. Abschließend wurde darin festgestellt, dass Rugby bei Kindern und Jugendlichen gewaltpräventiv wirkt und die Entwicklung zu einer eigenständigen Persönlichkeit fördert.  Der Studie zufolge erzieht Rugby durch ein hohes Maß an Fairness und Teamwork antiegoistisch und antirassistisch. Das enge Regelwerk des Rugbysports bietet Raum für kontrollierte und tolerierte Gewaltanwendung und fördert die Empathiefähigkeit.

Wer Interesse an dieser Ausarbeitung hat, kann Details der Studie auf den Seiten des Niedersächsischen Rugby-Verbandes nachlesen.

Link: Rugby als Beitrag zur schulischen Gewaltprävention